Praxis für Ergotherapie

Verena Theisen

Geriatrie


Wer wird behandelt?

Im Fachbereich Geriatrie werden Senioren behandelt mit Erkrankungen wie:

  • dementielle Erkrankungen, z. B. Alzheimer
  • Depressionen
  • Alterspsychosen und Neurosen
  • Morbus Parkinson
  • Zustand nach Apoplex (Schlaganfall)
  • Fähigkeitseinschränkungen und Bewegungseinschränkungen
  • Frakturen
  • Amputationen
  • rheumatische Erkrankungen
  • Arthrose
  • Osteoporose
  • Arteriosklerose
  • Senioren die durch akute und chronische Erkrankungen häufig von Mehrfacherkrankungen pflegebedürftig sind


Ziele

Übergeordnetes Ziel ist immer die größtmögliche Selbstständigkeit. Dazu gehören z.B.:

  • Förderung und Erhalt von Gedächtnisleistungen, Konzentration, Aufmerksamkeit und Orientierung zu Raum, Personen, Ort und Zeit
  • Vermeidung bzw. Verminderung von Abhängig­keit und Isolation
  • Erhalt und Förderung des sozio-emotionalen Kompetenzen, wie z.B. Kommunikation, Interkation, Selbstwert
  • Begleitung im Umgang mit Verlust und Trauer zum Erhalt der psychischen Stabilität
  • Förderung und Erhalt von körperlicher Beweglichkeit, Koordination, Geschicklichkeit und Mobilität
  •  Erweiterung und Erhaltung des Bewegungsausmaßes aller Gelenke
  • Verbesserung und Erhalt von individuell bestimmter Lebensqualität
  • Förderung der Wahrnehmung in allen Sinnesbereichen (Körperwahrnehmung, Sensibilität, Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung
  • Nutzung vorhandener Kompetenzen
  • Erlernen von Kompensationsmechanismen
  • Verbesserung der Handlungs- und Bewegungsplanung und -durchführung


Therapiemethoden

  • Hirnleistungstraining
  • Ganzheitliches Gehirntraining (Neurovitalis)
  • Training der motorischen und sensorischen Fähigkeiten
  • Elektro Stimulation
  • Training bei neuropsychologischen Störungen
  • Training sozial-kommunikativer Fähigkeiten
  • Anleitung zur Selbsthilfe beim Waschen, Ankleiden, Essen, Trinken, bei der Bewältigung einfacher Hausarbeiten, Körperpflege und Fortbewegung auch außer Haus)
  • Hilfsmittelversorgung und Training beim Gebrauch von Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl, Einhänderbrett, Rollator, Strumpfanzieher u.a.)
  • Wohnraumanpassung
  • Training der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL-Training)
  • Beratung (auch der Angehörigen und des Pflegepersonals)

Durch Hausbesuche kann eine optimale Behandlung erzielt werden.

 
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